Vereinsgründung

Die Bürgerbewegung „aufstehen“ mit neuem Kommunikationskonzept

Von der Basis für die Basis, für die Menschen, für soziale Gerechtigkeit, dieses Ziel verfolgt der am Samstag den 23.03.2019 gegründete Verein „Aufstehen für eine neue soziale Gesellschaft“.

Zehn aktive und politisch Interessierte der im September 2018 durch Sahra Wagenknecht ins Leben gerufenen Bewegung „aufstehen“ trafen sich zur Vereinsgründung in Bielefeld - alles Menschen von der Basis, aus verschiedenen Bundesländern, mit dem gemeinsamen Ziel, dieses Land und die herrschenden Verhältnisse gerechter zu gestalten.

Erweiterter Vereinsvorstand

Bild von links nach rechts...

Monika Hartmann (Erweiterter Vorstand Soziales),
Guido Schulz (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit),
Jürgen Hackbarth (Erweiterter Vorstand Print-Medien),
Monika Schwarz (Vorstand Schriftführung),
Werner Noske (Vorstand Technik),
Bernd Süß (Vorstand Finanzen),
Christoph Rust Vorstandsvorsitzender),
Gerhard Nadolny (2. Vorstandsvorsitzender),
Katrin Yilmaz, Inge Such (Erweiterter Vorstand Öffentlichkeitsarbeit).
 

Gerhard P. Nadolny aus Remscheid:

„Ich bin heute nach Bielefeld gekommen, da ich Sahra Wagenknechts Appell ernst nehme, „aufstehen“ gehört der Basis und durch diesen neu gegründeten Verein, werden wir das mit Leben füllen. Der Verein ist völlig unabhängig von allen bisher existierenden Vereinen, welche durch die „aufstehen-Spitze“ auf Bundesebene gegründet wurden. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich."

Mitinitiator Werner Noske, aus Schwarzenbek bei Hamburg, formulierte die Vereinsziele:

„Uns ist es wichtig, eine Abstimmungsplattform für alle interessierten Bürger der BRD zu schaffen. Bislang gibt es ca. 200 Basisgruppen von „aufstehen“ deutschlandweit, darin steckt viel Potential und diese Energien gilt es nun zu bündeln und zu vernetzen. Dafür ist ein Kommunikationskonzept erforderlich. Wir haben die Grundlagen für ein Email-Informationssystem geschaffen, das es jedem Vereinsmitglied ermöglicht ohne Filter Informationen weiterzugeben und zu erhalten. Ein weiterer Schritt ist das Angebot einer Arbeitsplattform im Internet, auf der Inhalte diskutiert und Veranstaltungen geplant werden können."

„Wir werden jeder Ortsgruppe eine Plattform bieten, um regional arbeiten zu können, aber auch einen bundesweiten Informationsfluss zu bilden, so können wir Synergien erzeugen“, ergänzt Christoph Rust aus Detmold

Der Verein wird durch dieses Kommunikationskonzept auch die politische Willensbildung und politische Aufklärung aller Interessierten ermöglichen und qualifizieren“, so Bernd Süß aus Loxstedt.

Neben der inhaltlichen Arbeit ist die Steigerung des Bekanntheitsgrades von „aufstehen“ notwendig.
„Durch gezielte Marketing-Maßnahmen werden wir die Bekanntheit und Popularität der Bewegung drastisch erhöhen“, kündigt Inge Such aus Bochum an.

Als späteres Ziel wird die Schaffung eines eigenständigen Informations- und Dokumentationskanals im öffentlichen Fernsehen angestrebt.
Um all diese Maßnahmen wirkungsvoll umzusetzen, benötigt man neben viel Engagement auch finanzielle Mittel.
Auch die rechtlichen Risiken können nicht einer einzelnen oder wenigen Personen aufgebürdet werden, deshalb wurde durch die teilnehmenden Personen der Verein gegründet.

Der Jahresbeitrag für ein Mitglied wurde im unteren bis mittleren zweistelligen Euro-Bereich festgelegt, so dass auch ein einkommensschwacher Anhänger der Bewegung diesen Beitrag, ohne
soziale Einschnitte, zahlen kann.

Der Verein „Aufstehen für eine neue soziale Gesellschaft“ versteht sich als Dienstleister für die vielen aktiven Anhänger der Bewegung bundesweit und erhebt keinerlei Anspruch auf politische
Führung.

Jeder Interessierte kann sich sofort kostenlos auf der Internetseite eintragen und wird über Neuigkeiten und den Entwicklungsstand dieses neuen Projektes informiert. Auch Interessenten, die im Verein mitarbeiten
wollen, können das hier mitteilen und werden umgehend informiert.

Monika Hartmann aus Magdeburg

„Es war eine gute, konstruktive Veranstaltung, und ich bin mir sicher, dass dieser Verein für „aufstehen“ und somit für eine gerechtere Gesellschaft in Deutschland viel erreichen wird.“

 

Screenshot der Website

Pressekontakt: Inge Such, Tel.: +49 1516 1400006

Kommentare

Hallo Freunde

Für mich steht die Frage wie ich helfen kann ?

Bin Rentner, 64 Jahre alt, wohne in Cambs bei Schwerin Mecklenburg/Vorp. und habe auch Zeit.

Von Beruf bin ich Diplom-Ingenieur(FH) und Fachkraft für Kommunikationstechnik/Datenschutzbeauftragter.

In den letzten 30 Jahren Berufsjahren habe ich als Programmierer gearbeitet. Meine beruflichen Erfahrungen umfassen die Betriebssysteme Windows und Linux (openSUSE), Datenbanken Oracle 11g bis 18c,mySQL, Programmiersprachen PHP,PL/SQl und Perl. Meine Hauptaufgabe war hauptsächlich, Statistiken mit Datenbankanbindungen zu erstellen. HTML und CSS sind mir nicht fremd, da ich meine Statistiken im Intranet veröfftlicht habe. Zu Hause betreibe ich mein eigenes Intranet auf einem Apache-Webserver. Datenbanken und Webserver sind auf openSUSE 42.2 installiert.

Würde mich gerne vernetzen.

Mit freundlichen Grüßen Wolf2019